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SAVE THE DATE: Symposion vom 25.–27.3.2020

Donnerstag, 27.02.2020

Widerstand erforderlich? Internationales und interdisziplinäres Anti-Genderismus-Symposion (Graz)

Das Grazer Symposion bearbeitet vielfältige Aspekte des Anti-Genderismus im Schnittfeld zwischen Vorurteils-, Rechtspopulismus- und Fundamentalismusforschung: als symbolisches Bindeglied („symbolic glue“) innerhalb des rechten Spektrums und als deren strategisches Mittel der „Selbstverharmlosung“, als Thema virtuell agierender antifeministisch misogyner Maskulinisten ebenso wie einer im Entstehen begriffenen europäischen "Religiösen Rechten“. Sein besonderer Fokus richtet sich dabei verstärkt, aber nicht ausschließlich auf die besonders zugespitzte Situation in einigen ostmitteleuropäischen EU-Staaten.

Vorläufiges Programm sowie Anmeldeformular finden sich hier.

Für die Teilnahme an den folgenden zwei öffentlichen Programmpunkten ist keine Anmeldung erforderlich:

Mittwoch, 25.03.2020, 19:00-20:30 Uhr, HS 47.01
Angriff auf die Demokratie. Die Macht des Autoritären und die Gefährdung demokratischer Geschlechterverhältnisse (Prof.in Dr.in Gabriele Wilde, Deutschland)

Donnerstag, 26.03.2020, 19:00-20:30 Uhr, HS 47.01
Widerstand erforderlich? – Populismus, Fundamentalismus und deren Angriffe auf Geschlechtergerechtigkeit
Öffentliche Podiumsdiskussion mit Prof.in Dr. in Gunda Werner (Österreich) — Prof.in Dr. in Paula-Irene Villa Braslavsky (Deutschland) — Eszter Kováts, MA. (Ungarn) — Sandra Kocuvan, MSc. (Österreich)

Das Symposion ist das erste einer Reihe von Projekten im Rahmen des Elisabeth-List-Fellowship-Programms für Geschlechterforschung der Universität Graz.

Für nähere Informationen:
Raphaela Hemet, BA. MA.
E-Mail: raphaela.hemet(at)uni-graz.at
Telefon: +43 316 380 - 3169

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