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Montag, 16.03.2026

FWF-Schrödinger-Stipendium für Sarah Hollaender

Sarah Hollaender und Caroline Bridel im Museo Pio Cristiano, Vatikan ©Sarah Hollaender

Sarah Hollaender hat für ihr Forschungsprojekt „Co-Producing Memory: Sarcophagi in the Late Roman Period“ ein FWF-Schrödinger-Stipendium erhalten. Sie wird zwei Jahre lang am Projekt „Co-Produced Religions“ (Projektleitung: Katharina Heyden und David Nirenberg) an der Universität Bern tätig sein, bevor sie an die Universität Graz zurückkehrt. Ihre Forschungsinteressen decken sich besonders gut mit denen von Caroline Bridel (Postdoc), mit der sie bereits bei mehreren Forschungsprojekten zusammenarbeitet. Während dieser Zeit wird sie zudem regelmäßig nach Rom reisen, um unter der Schirmherrschaft der British School at Rome eigene Forschungen zu den Materialien durchzuführen.

Die Erforschung römischer Sarkophage hat in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt, doch Denkmäler von Heiden, Juden und Christen würden von einer ganzheitlichen Untersuchung und neuen Perspektiven profitieren. Das Konzept der ‚Co-Production‘ ist sehr fruchtbar. Heiden, Juden und Christen waren untrennbar miteinander verflochten und grundlegend voneinander abhängig: Die Zeugnisse ihrer Kulturen entstanden durch die gegenseitige Interaktion im Zusammenleben und im Denken miteinander und gegeneinander. Dieses Projekt analysiert systematisch die Ikonografie auf Sarkophagen aus römischen Werkstätten der spätrömischen Zeit (Ende des 3. bis 4. Jh. n. Chr.) und untersucht deren panegyrische und tröstende Funktionen als Ergänzung zu traditionellen religionshistorischen und theologischen Interpretationen. Die zentrale Frage lautet: Wie wurden diese ikonografischen Repertoires von und für diese pluralistische und multireligiöse Gemeinschaft ‚co-produziert‘? Es untersucht, wie vielfältige, aber nebeneinander existierende Tugendkonzepte und Reaktionen auf den Tod ihre Spuren auf Sarkophagen hinterlassen haben; ebenso wie diese visuellen Lobpreisungen und Trostbekundungen durch vielfältige, sich überschneidende Kategorien sozialer Organisation wie Alter, Geschlecht und Religion geprägt wurden. Auf diese Weise lassen sich Tendenzen in Bezug auf Heiden, Juden und Christen jeweils herausarbeiten und analysieren.

Wir freuen uns darauf, Sarah wieder in Graz willkommen zu heißen!

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