Am 16. April 2026 fand in Graz die 4. AT-Sozietät Österreich statt, die von Katharina Pyschny und ihrem Institutsteam organisiert wurde. Bei diesem jährlichen Treffen kommen Alttestamentler*innen aus ganz Österreich zum fachlichen Austausch zusammen. Insgesamt nahmen 16 Wissenschaftler*innen und Nachwuchsforschende von den Alttestamentlichen Instituten der Privatuniversität Linz, der Katholisch-Theologischen Fakultät Wien, der Evangelisch-Theologischen Fakultät Wien sowie vom Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Graz teil.
Unter den Teilnehmer*innen waren unter anderem Susanne Gillmayr-Bucher (Linz), Agnethe Siquans (Wien), Marianne Grohmann (Wien) und
Annette Schellenberg-Lagler (Wien).
Das Programm bot Vorträge von Dissertand*innen ebenso wie die Präsentation aktueller Forschungsprojekte. So sprach Natalie Klimenko (Graz) zum Thema „Mehr als Zehn Worte?! Zum Verhältnis von Exegese und Ethik“. Matej Papic (Graz) präsentierte zu „Innerlichkeit und Relationalität in den Konfessionen Jeremias“ und gab dabei Einblicke in das Projekt Biblical Anthropology in Canonical Discourse.
Das Treffen bot erneut eine wertvolle Plattform für wissenschaftliche Vernetzung, Diskussion und den Austausch aktueller Forschungsfragen im Bereich der alttestamentlichen Bibelwissenschaft in Österreich.